SYLT – 8 Tipps, wie du die Perle in der Nordsee so richtig genießt

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Es gibt nur zwei Weisen die Welt zu betrachten: Entweder man glaubt, dass nichts auf der Welt ein Wunder sei, oder aber, dass es nichts als Wunder gibt. Albert Einstein (1879 – 1955)

Nachdem ich zuletzt hier mit Berichten über New York sehr viel Großstadtflair verbreitet habe, geht es diesmal in eine ganz andere, aber nicht weniger spannende Ecke der Welt: Gemeinsam machen wir uns heute auf den Weg an die Nordsee, auf die bezaubernde Insel Sylt. Hast du Lust dazu?IMG_7140

Sylt, die nördlichste Insel Deutschlands, hat mich in ihren Bann gezogen, seit ich seit vielen Jahren das erste Mal dort war. Gemeinsam mit den Halbstarken haben wir damals absolut idyllisch auf dem Dünencampingplatz in Hörnum ausgeharrt, bis uns ein Umwetter zur Rückkehr aufs Festland gezwungen hat (frage nicht, was aus unserem Zelt geworden ist…). Mittlerweile ist für den Lieblingstravelbuddy und mich ein stabileres Dach über dem Kopf angesagt, aber Sylt hat dadurch für mich nichts an seiner Faszination eingebüßt, im Gegenteil. Die Insel bietet eine Vielzahl an Aktivitäten und Erlebnissen, die jede Reise dorthin zu etwas Besonderem machen.IMG_6518

Sylt ist eine eigene Welt für sich und bietet durch seine Lage zwischen der rauen, offenen Nordsee auf der einen und dem Wattenmeer auf der anderen Seite viele unterschiedliche Möglichkeiten, die Insel für dich zu entdecken.

Das Besondere beginnt bereits mit der Anreise – Sylt ist über den Hindenburgdamm mit dem Festland verbunden und kann nur mit der Bahn, der Fähre oder dem Flugzeug erreicht werden. Wer sich dafür entscheidet, Sylt mit dem Auto zu bereisen, wird in Niebüll auf den Autozug verladen und so ganz gemütlich auf die Insel gebracht. Die Geister scheiden sich ein bisschen, ob man besser mit dem Roten Sylt Shuttle anreist oder lieber den Blauen Auto-Zug nimmt. Egal, wofür du dich entscheidest, buche dein Ticket auf jeden Fall im Voraus – gerade im Sommer gibt es sonst lange Wartezeiten. Und geh vorher noch aufs WC – bist du nämlich erst mal auf den Zug verladen, gibt es kein Zurück mehr und du kannst dein Auto erst wieder verlassen, wenn du auf der Insel angekommen bist (kleiner Life-Hack am Rande… wir mussten da erst selbst drauf kommen…) Aber dann heißt es, zurücklehnen und die Fahrt durch die wunderschöne Landschaft genießen, die Schafe auf den Dämmen im Vorbeirauschen bewundern, erste Blicke auf das Wattenmeer erhaschen und dich so richtig auf den Urlaub einstimmen.20200620_161603

Und damit deine Zeit auf Sylt genauso unvergesslich wird wie unsere, habe ich 8 Tipps zusammen gestellt, die deinen Aufenthalt auf der Lieblingsinsel Deutschlands zu einem großartigen Erlebnis machen. Bist du bereit?

1. Miete dir ein Fahrrad

Mit dem Rad zu fahren ist eine wunderbare Art, einen Ort kennenzulernen und auf Sylt bietet sich eine Radtour erst recht an, ist die Insel doch einigermaßen eben. Das Tempo ist beschaulich, man kommt dennoch voran, man kann aber jederzeit stehen bleiben und die Landschaft genießen, Schafe streicheln oder einfach ein Foto machen.IMG_6884

Sylt hat ein gut ausgebautes Radwegenetz und auch die Busse sind darauf ausgerichtet, Fahrräder zu transportieren. Natürlich kannst du dein eigenes Fahrrad nach Sylt mitbringen oder dir ganz unkompliziert eines ausborgen, viele Hotels bieten einen Fahrradverleih an. Wir haben von List aus den sogenannten Ellenbogen ganz im Norden der Insel erkundet und uns bei Bruno Räder ausgeborgt. Die Strecke bis zum Leuchtfeuer Sylt Ost und retour war trotz Windes an einem Nachmittag gut machbar und genug Zeit für Fotopausen und ein Stündchen am Strand gab es auch.IMG_6961

Hier gilt tatsächlich: der Weg ist das Ziel und das einzige, das du hier wirklich machen sollst, ist die schöne Umgebung zu genießen. Mach Pausen und schau den Schafen beim Grasen zu – beschaulicher geht fast nicht mehr – oder beobachte, wie sich die Rømø Fähre von Dänemark aus langsam der Insel nähert. Besuche den nördlichsten Punkt Deutschlands oder lass einfach die Seele am Strand baumeln. Wenn du bisher noch nicht so richtig zur Ruhe gekommen bist, spätestens hier wird es dir gelingen, so richtig auf „Urlaubsmodus“ umzuschalten.IMG_E7119

2. Chille im Strandkorb

Was wäre Sylt ohne seine blau-weißen Strandkörbe? Sie sind das Markenzeichen schlechthin und gehören zur Insel wie das Watt und die Dünen. Über 12.000 davon gibt es auf der Insel verteilt und du kannst sie auf jedem Strandabschnitt im Westen der Insel mieten. Sie sind alle nummeriert und es macht Spaß, genau „den einen“ mit dem eigenen Geburtsjahr oder einer anderen wichtigen Zahl ausfindig zu machen.IMG_9177

Im Sommer sind sie schnell ausgebucht und wenn du deinen „fixen“ Strandkorb haben möchtest, bist du gut beraten, ihn schon im Voraus zu reservieren. Kurzfristig geht natürlich auch, vor allem, wenn du ein bisschen flexibel bist.IMG_9167

Ein Strandkorb eignet sich übrigens zum Relaxen bei fast jedem Wetter, bietet er doch herrlichen Schutz sowohl vor Sonne als auch Wind. Und am Abend ist er der perfekte Ort, um bei einem Gläschen Wein den Sonnenuntergang so richtig zu genießen. Der Lieblingstravelbuddy und ich haben es uns sich richtig gut gehen lassen. Voll idyllisch, findest du nicht?IMG_7636

Zwischen 10 und 12 € kostet ein Strandkorb pro Tag, mietet man ihn für mehrere Tage hintereinander, gibt es Rabatt. Und wenn du dich so wirklich ganz toll in deinen Strandkorb verliebst – man kann auch welche kaufen und sie im eigenen Garten zu Hause aufstellen lassen. Wenn das nicht ein tolles Souvenir ist…?

3. Wandere im Watt

Fast immer sind meine Tipps hier am Blog selbst erprobt und für gut befunden. Eine Wattwanderung ist da die Ausnahme, die ich dir aber trotzdem nicht vorenthalten will. Obwohl ich jetzt schon mehrmals auf Sylt war, habe ich es selbst noch nie geschafft, eine zu machen, weil ich schlichtweg immer zu spät dran war, mit dem buchen.

Das Watt liegt vor der Küste und erstreckt sich von Dänemark im Norden über Deutschland bis zu den Niederlanden. Entsprechend den Gezeiten wird es 2 x täglich von Meerwasser überflutet, dazwischen liegt der Grund des Meeres frei. Aufgrund dieser Besonderheit, dem ständigen Wechsel zwischen Ebbe und Flut, zwischen Trockenheit und Überschwemmung, ist es ein ganz eigenes Biotop mit Lebewesen, die es wirklich nur hier gibt. Abgesehen davon, dass es zum UNESCO Welterbe ernannt wurde (du weißt ja, da hab ich einen gewissen Faible dafür…), ist es einfach faszinierend, diese ganz besonderere Landschaft, diesen speziellen Lebensraum und seine Bewohner zu beobachten.BSJIE4128

Und genau deshalb gibt es Führungen, bei denen man mit Gummistiefeln bei Ebbe durch das Watt stapft, sich auf die Suche nach dem Wattwurm macht und all die anderen Muscheln, Krabben Insekten und Vögel beobachtet.

In der Arche Wattenmeer kannst du viel über das Watt, seine Entstehung und seine Bewohner erfahren, zum „Trockentraining“ quasi und um dich auf deine Wattwanderung einzustimmen. Möchtest du das Watt aber so wirklich erleben (und ja, ich möchte das auch noch immer – alleine deshalb muss ich unbedingt bald mal wieder zurück nach Sylt kommen), dann buche wirklich rechtzeitig deine Führung. Über den Fremdenverkehrsverein kannst du diese Wanderungen buchen. Und wie gesagt… mach es rechtzeitig.. 😉IMG_6609

Eine Wattwanderung auf eigene Faust solltest du übrigens dringend unterlassen. Das Watt ist nämlich unberechenbar und die nächste Flut kommt oft schneller, als du denkst. Hast du übrigens schon mal von den „Small five“ gehört? Darunter versteht man den Wattwurm, die gemeine Wattschnecke, die gemeine Herzmuschel, die gemeine Strandkrabbe und die Nordseegarnele. Du siehst, theoretisch wäre ich für eine Wattwanderung schon vorbereitet…

4. Fahr mit dem Boot zu den Robben

Nie Nordsee beheimatet ja unzählige spannende Lebewesen – die süßesten davon sind wohl die Robben und Seehunde. Auf den Sandbänken vor Sylt liegen sie bei Ebbe herum und lassen sich gemütlich die Sonne auf den Bauch scheinen, während sie zwischendurch wieder mal ganz gemütlich eine Runde schwimmen.IMG_9397

Sowohl von Hörnum als auch von List aus kannst du eine Schiffsfahrt zu den Sandbänken machen und mit einem bisschen Glück diese lustigen Gesellen beobachten. Die Abfahrtszeiten werden an die Gezeiten angepasst, damit die Chance, Seehunde und Robben zu sehen, am größten ist. Bring dir auf jeden Fall einen Feldstecher mit, allzu nahe dürfen die Schiffe nämlich nicht an die Sandbänke fahren, um die Tiere nicht zu stören.IMG_9392

Während der Fahrt wird auch gerne ein Netz ins Wasser gelassen um den Gästen zu zeigen, was sich alles an Getier in der Nordsee tummelt. Vor allem für Kinder ist das ein spannendes und lehrreiches Erlebnis. Wurden sie von allen bewundert, werden Krebschen, Krabben, Muscheln & Co selbstverständlich wieder ins Wasser entlassen.

Im Hafenbecken von Hörnum leben übrigens immer wieder Kegelrobben,  die hier auf ihre Beute wartet und sich von Touristen füttern lassen – am Hafenkiosk kann man sogar eigens Heringe für sie kaufen. Während sich früher Willi hier verwöhnen ließ, dreht nun Sylta ihre Runden und trägt zur Unterhaltung der Hafenbesucher bei. Ich kann dir nur sagen (dieser Artikel ist offenbar voll mit guten Ratschlägen…): halte lose Gegenstände fest, wenn du Sylta beobachtet. Meine Sonnenbrille ist letztes Mal leider der Jagd nach einem guten Foto zum Opfer gefallen (wobei da auch eine Möwe ihre Krallen im Spiel hatte, aber das ist eine andere Geschichte…)IMG_E7507

5. Spaziere um die Hörnumer Odde

Eine ganz spezielle Dünenlandschaft im Süden der Insel ist die Hörnumer Odde. Vom Hörnumer Hafen aus kannst du praktisch einmal rundherum wandern und deine Füße im Sand baden. An der Südspitze der Insel hast du übrigens einen wunderschönen Blick auf die Nachbarinseln Amrum und Föhr.IMG_6515

Da die Odde den Gezeiten besonders stark ausgesetzt ist, werden leider nach und nach große Sandmassen weggeschwemmt. Die etwas futuristisch anmutenden Tetrapoden wurden als Gegenmaßnahme am Strand platziert, um diese Erosion zu verhindern. Das hat allerdings nicht so wirklich geklappt, bei jedem größeren Sturm wird nach wie vor viel Sand weggeschwemmt, sodass man befürchtet, dass die Odde früher oder später ganz verschwinden wird.20200620_201300

Um wieder zurück zum Hafen zu gelangen, kannst du das letzte Stück des Weges über die Heidelandschaft rund um den Hörnumer Leuchtturm wandern. In das hügelige Gebiet eingebettet findest du inmitten unzähliger Rosensträucher viele schöne Reethäuser. Der Sonnenuntergang von hier ist übrigens besonders schön und romantisch…

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6. Genieße mondänes Flair

Sylt ist Besonders und es hat einen etwas exklusiven Touch, dem es auch durchaus gerecht wird. Abseits von Dünen, Strand, Meer und Abgeschiedenheit steht Sylt auch für Luxus und für das Besondere, nicht umsonst nennt man Sylt auch „St. Tropez der Nordsee“ – entsprechend hoch, so haben wir uns sagen lassen, sind mittlerweile auch die Grundstückspreise auf Sylt. Vor allem das Dorf Kampen zieht die Reichen und Schönen an.  Wenn du also etwas mondänes Flair genießen willst (oder auch nur neugierig bist, wer sich gerade so auf der Insel herum treibt…), dann bist du hier genau richtig! So sehr Keitum sich seinen ländlichen Charakter erhalten hat, so vielfältig ist aber auch das Angebot an exklusiven Restaurants und Shopping Möglichkeiten, die du hier findest und es gehört fast ein bisschen zu Sylt dazu, sich hier ein wenig verwöhnen zu lassen. Ein toller Ort zum Genießen ist übrigens das Café Kupferkanne, wo du in einer wirklich wunderschönen Gartenanlage mit Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen kannst.

Wenn du übrigens schon mal in der Nähe bist, mach auch einen Abstecher zur Uwe Düne. Was auch ein bisschen nach Promi klingt, ist nichts anderes als die mit 53 m höchste Erhebung von Sylt, von der aus du einen herrlichen Blick über die Insel hast.

Ein sehr beliebter Ort in der Nähe von Kampen ist auch das Rote Kliff – hier kommt man her, um den Sonnenuntergang zu genießen. Wenn abends das Licht richtig auf den Strand fällt, leuchtet das Kliff durch seinen Limonit-Sandstein wunderschön rot. Kein Wunder, dass man sich gerne hier einfindet und mit einem Fläschchen Wein den Tag ausklingen lässt.IMG_E7268

So beliebt wie auch umstritten ist die ominöse „Sansibar„. Die einen lieben sie, die anderen können den Hype, der um das Restaurant bei Rantum gemacht wird, nicht nachvollziehen. Wir finden, man sollte einmal dort gewesen sein. Nicht wegen des Ausblicks, den wird man hier mitten in den Dünen vergeblich suchen, sondern wegen des Essens. Das hat zwar seinen Preis, aber der Kaiserschmarren in der Sansibar (wir haben ihn in Kombination mit Trüffelpommes gegessen, was zugegebenermaßen etwas seltsam war, aber da wir uns nicht für eine Speise entscheiden konnten, haben wir einfach beides genommen…) war ein Gedicht. Wenn du am Nachmittag kommst, stehen deinen Chancen, einen Tisch zu bekommen gut, für den Abend musst du allerdings vorreservieren.

Einen kurzen Abstecher sollte man natürlich auch nach Westerland (seit dem gleichnamigen Song der „Ärzte“ in aller Munde…) machen. Einst Hauptstadt der Insel ist es jetzt nur mehr ein Orts-Teil der Gemeinde Sylt, nichts desto trotz sieht sich das Seebad immer noch als Hauptort. Hier geht es zwar bei weitem nicht so exklusiv zu wie eben in Kampen, aber einmal die Esplanade rauf und runter flanieren, ein bisschen einkaufen zu gehen oder vielleicht ein Konzert in der Musikmuschel anzuhören und ein „Fischbrötchen“ oder eine Auster bei Gosch zu essen, macht durchaus Spaß. Erwarte aber bitte von Westerland nicht das gleiche Flair wie von den anderen Orten auf der Insel, Westerland ist teilweise sehr verbaut und hat viel mehr „Stadtcharakter“ als Idylle.

7. Triff die Alltagsmenschen

Vom mondänen Sylt, vom Besonderen und Exquisiten, das manche Besucher auf der Insel suchen (und auch finden), geht es weiter zu den Alltagsmenschen, die das Alltägliche, das Ungeschönte verkörpern sollen. In Wennigstedt-Braderup „leben“ sie an der Promenade und jedes Jahr kommen neue dazu bzw. verschwinden nach einer Saison zum Teil auch wieder.IMG_7284

Von den beiden Künstlerinnen Christel und Laura Lechner wurden sie quasi zum Leben erweckt und sie sind in ihrer Durchschnittlichkeit und Normalität wirklich faszinierend. Man findet sie alleine, in Gruppen oder in Begleitung eines Hundes und sind nicht nur auf Sylt sondern in mehreren Orten Deutschlands zu finden. Eine witzige Truppe, deren Begegnung Freude macht! IMG_7287

8. Besuche einen Leuchtturm

5 Leuchttürme hat Sylt – und einer ist schöner als der andere! Sie gehören zu Sylt so wie die Dünen und die Fischbrötchen, wie das Meer und der Wattwurm. Je nachdem wie lange du dich auf Sylt aufhältst, schaffst du es vielleicht sogar, alle 5 zu besuchen…

Der bekannteste Leuchtturm steht in Hörnum, seit über 100 Jahren weist er den Schiffen ihren Weg in den Hafen. Er ist das Wahrzeichen der Insel und der einzige Leuchtturm, den du auch von innen besichtigen kannst. Bei einer Führung erfährst du, wie der Leuchtturmwärter früher gelebt hat (mittlerweile gibt es keinen mehr, das Leuchtfeuer wird nämlich inzwischen ferngesteuert, sodass niemand mehr vor Ort anwesend sein muss…) und du kannst einen herrlichen Blick auf die umliegenden Inseln Amrum und Föhr genießen. Und wenn du etwas ganz Besonderes erleben willst, kannst du im Leuchtturm sogar heiraten! IMG_9304Montag, Mittwoch und Donnerstag jeweils um 09:00, 10:00, 11:00 und 12:00 Uhr  finden Besichtigungen statt, eine Voranmeldung (am besten per e-mail an info@hoernum.de) ist dazu allerdings erforderlich.

Die beiden Leuchtfeuer List Ost und List West sind bedeutend kleiner, aber auch schon von weitem sichtbar. An ihnen kommst du am besten im Rahmen einer Radtour am Ellenbogen vorbei.

Schwarz-weiß leuchtet der Leuchtturm Kampen oder  „Lange Christian“, wie er auch liebevoll genannt wird, über die Insel. Er wurde von den Dänen erbaut, als Sylt noch Teil Dänemarks war und er ist der größte und älteste der Sylter Leuchttürme.EMKJ6258 Seinen Namen hat er übrigens vom Schauspieler Heinz Klevenow bekommen. Für ihn hießen alle Dänischen Könige Christian und obwohl König Friedrich VII den Leuchtturm erbauen ließ, ist der Name erhalten geblieben.

Das Quermarkenfeuer  „Rotes Kliff“ auf der Westseite von Kampen warnte einst Schiffe vor dem Auflaufen auf einer Sandbank. Heute ist er lediglich ein Kulturdenkmal in den Dünen, die Leuchtfunktion wird vom „Langen Christian“ übernommen.

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Warst du schon einmal auf Sylt? Was hat dir dort am besten gefallen? Wir freuen uns immer über Tipps – bestimmt verschlägt es uns irgendwann mal wieder auf diese großartige Insel!

Lust auch noch mehr Inselfeeling?? Wie wäre es zum Beispiel hiermit…

Oder möchtest du nach soviel Idylle doch lieber zurück in die Großstadt? Dann ist Hamburg genau das Richtige für dich…

4 comments on “SYLT – 8 Tipps, wie du die Perle in der Nordsee so richtig genießt”

  1. Was für wuunderschöne Eindrücke!! Es sieht einfach traumhaft aus! Ich war zwar noch nie auf Sylt, aber auf den Nachbarinseln Amrum und Föhr und beim Lesen deines Berichts wurden wieder meine Erinnerungen an diesen wunderbaren Nordseeurlaub (vor leider schon viiel zu vielen Jahren) geweckt! DANKE fürs Mitnehmen und diesen tollen Beitrag, liebe Christina!
    GlG
    Julie

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    1. Vielen Dank für deine lieben Worte, Julie! Sylt fand ich immer schon besonders – wir waren mittlerweile 3x dort und es ist jedes Mal sooooo schön! Amrum und Föhr kenne ich dafür leider (noch) nicht. Ach, es gibt ja sooooo viel zu sehen!!!
      Glg Christina 🥰

      Gefällt 1 Person

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