TANSANIA – auf du und du mit Elefant, Giraffe & Co

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Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weiser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren. Miriam Makeba (1932 – 2008), südafrikanische Schriftstellerin

Es ist Zeit für ein bisschen Romantik hier am Blog!! Es gibt nämlich ganz wunderbare Neuigkeiten, die ich unbedingt mit dir teilen möchte: Der Lieblingstravelbuddy und ich haben geheiratet!! Wir hatten ein wunderschönes Fest am Wolfgangsee, so richtig idyllisch auf einer Wiese mit Blick auf den Schafberg, und danach stellte sich natürlich die Frage, wohin es denn auf Hochzeitsreisen gehen sollte… Das war gar nicht so einfach, weil wir ja doch schon viel gesehen haben – ein Luxusproblem, ich weiß… Nachdem wir ein paar Tage auf „Minimoon“ an der Amalfiküste waren, haben wir uns schließlich dazu entschlossen, ganz gemütlich im Herbst eine Safari zu machen. Tja, und genau das haben wir jetzt auch getan. Nun sind wir zurück mit gaaaanz vielen tollen Eindrücken und die wollen wir natürlich gerne mit dir teilen.IMG_9159

Wir waren 8 Tage im Norden Tansanias unterwegs und haben mehrere Nationalparks besucht, die jeder für sich ein Traum waren. Normalerweise planen wir unsere Reisen ja immer selbst, dieses Mal haben wir die Organisation jedoch einem auf Tansania Reisen spezialisieren Anbieter überlassen, wir hatten nämlich so gar keine Ahnung davon, worauf man bei einer Safari achten sollte. Das war im Endeffekt eine gute und bequeme Lösung. Aus der Erfahrung heraus würden wir jetzt vielleicht manches ein kleines bisschen anders machen, aber im Großen und Ganzen hat es gepasst und wir können auf ein wunderschönes Abenteuer und viele tolle Tier-Begegnungen zurück blicken. Und wir sind wirklich ein bisschen stolz, dass wir es geschafft haben, alle BIG FIVE aufzuspüren. Vor allem Nashörner und Leoparden sind nämlich scheu und gar nicht so einfach zu entdecken.IMG_2795

Bist du jetzt neugierig, welche Nationalparks wir besucht und was wir dort alles erlebt haben? Je nachdem, wie viel Zeit du zur Verfügung hast, kannst du mehr oder weniger Tage in den einzelnen Parks verbringen, oder manche auch ganz auslassen. Wenn du nicht sehr Safari-erfahren bist, empfiehlt es sich auf jeden Fall, mit einem Guide auf die Pirsch zu gehen. Die Straßen in den Parks sind teilweise katastrophal, sodass du dich wirklich aufs Fahren konzentrieren musst und dadurch natürlich viel weniger siehst, außerdem haben die Guides durch ihre Erfahrung einfach einen super Blick auf die Tiere und entdecken vieles, das einem selbst sonst entgehen würde. Sie sind zudem unter einander mittels Funk verbunden und informieren sich immer gegenseitig, wenn es in der Nähe etwas Interessantes zu sehen gibt.IMG_8071

1. Arusha Nationalpark

Wir sind für unsere Safari über Addis Abeba zum Kilimanjaro Airport im Norden Tansanias geflogen und haben die ersten beiden Nächte in der Arusha Villas Lodge etwas außerhalb von Arusha verbracht. Da bot es sich natürlich an, als erstes den Arusha Nationalpark zu besuchen. Er ist der kleinste Nationalpark Tansanias und für den Anfang wirklich toll, weil er sowohl landschaftlich als auch von der Vielfalt der Tiere wirklich vielfältig ist. Am Fuße des Mt. Meru gelegen, begleitet dich dieser Berg eigentlich durch den ganzen Park und taucht immer wieder im Hintergrund auf – bei gutem Wetter kannst du auch den Kilimanjaro, den höchsten Berg Afrikas sehen.IMG_7641

Wir waren total begeistert, weil wir gleich nach der Einfahrt große Herden von Zebras, Giraffen, Büffeln und Warzenschweinen gesehen haben. Das war unser erster Safari-Eindruck und das war schon wirklich, wirklich toll! Wir sind an unzähligen Pavian-Familien vorbei gefahren, sogar einen Albino-Pavian haben wir aus der Ferne gesehen.

Landschaftlich sehr reizvoll sind auch die beiden Momella Seen. Die kann man zwar nicht zum Baden nutzen, weil sie alkalisches Wasser haben, sie sind aber Heimat tausender Flamingos, die dort in Reih und Glied aufgestellt stehen und auf Futter warten. Du kannst die Momella Seen mit einem Kanu abpaddeln, dabei kommst du ziemlich nahe an die Flamingos ran und kannst sie aus nächster Nähe beobachten. Als wir dort waren, wurden sie von irgendetwas aufgescheucht und sind dann im Schwarm über uns hinweggeflogen – ein echt beeindruckendes Bild.

Cool fanden wir auch zwei riesige Feigenbäume, die so zusammen gewachsen waren, dass es in der Mitte eine Lücke gab, durch die wir sogar mit unserem Safari-Jeep durchfahren konnten.IMG_7634

Der Arusha Nationalpark liegt übrigens auf über 1500 m, weshalb dich hier kaum Moskitos plagen und auch die Malaria-Gefahr noch nicht so hoch ist, wie in den anderen Parks.

Im Arusha Nationalpark kannst du auch geführte Wanderungen machen und sogar die Besteigung des Mt. Meru ist dort möglich. Das wird auch gerne in Kombination mit dem Erklimmen des Kilimanjaro gemacht, quasi als Einstimmung auf den „großen Bruder“ und um sich an die Höhe zu gewöhnen. Ein Projekt, das ich vor Jahren mal gerne gemacht hätte und das sich immer noch irgendwo in meinem Hinterkopf angesiedelt hat. Aber gut, mal schauen…

Übernachtet haben wir übrigens in der Arusha Villa, einer kleinen, entzückenden Lodge inmitten einer Kaffeeplantage. Sogar ein Swimming Pool gab es dort und das Essen war echt köstlich! Wobei ich zum Thema Lodges noch sagen muss: wir haben dieses Mal keine unserer Unterkünfte selbst ausgesucht, haben es aber bei jeder wirklich gut erwischt. Sie waren alle entzückend und jede für sich etwas Besonderes.IMG_7506

Infos:

Eintritt: Parkgebühr 45 US$/Tag

Beste Reisezeit: Juni – Februar, besonders dann, wenn du eine Wanderung auf den Mt. Meru planst

2. Tarangire Nationalpark

Der Tarangire Nationalpark ist „der“ Elefantenpark schlechthin, hier leben unzählige Elefantenherden – über 4000 Tiere sollen hier dauernd leben. Außerdem findest du natürlich viele Zebras, Giraffen, Antilopen und unzählige unterschiedliche Vogelarten.IMG_8071

Der Grund, warum sich hier so viele Elefanten tummeln, sind die vielen Affenbrotbäume (Baobabs), die hier wachsen und den Dickhäutern als Nahrung dienen. Außerdem gibt es hier den Tarangire Fluss, der selbst am Höhepunkt der Trockenzeit noch ausreichend Wasser führt, sodass die Tiere immer wieder hierher zurück kommen, auch wenn sie das ganze Umland schon abgegrast haben. Die Chance, dass du hier Elefanten ganz aus der Nähe beobachten kannst, ist also groß.IMG_8197

Für uns war der Tarangire Nationalpark einer der tollsten Parks, weil es wirklich eine riesige Anzahl an Tieren zu sehen gab. Man musste kaum suchen, sie waren einfach so da und wir haben unzählige, wirklich unzählige Fotos gemacht.IMG_2508

Imposant waren auch die unzähligen Termitenhügel, die es im ganzen Park zu sehen gibt. Hier leben auch Zwergmangusten, die sich dort verstecken und etlichen Massai-Sträußen sind wir auch begegnet.IMG_2932

Der Tarangire Nationalpark ist deutlich größer als der Arusha Nationalpark und es gibt so viel zu sehen, dass du auf jeden Fall einen Tag brauchst, um ihn zu erkunden.20221003_131237

Auf unserem Picknickplatz (bei Safaris hier ist es üblich, dass du von deiner Lodge mit einer Lunch-Box versorgt wirst, die du dann auf gekennzeichneten Picknickplätzen essen kannst… Das kam uns ein bisschen wie die Schuljause früher vor, man hat immer auf die Boxen der anderen geschaut um zu sehen, ob die eventuell etwas Besseres in ihrer Box hatten…) gab es auch viele ganz freche Affen, die keinerlei Scheu vor Menschen hatten und sich sehr geschickt angestellt haben, wenn es darum ging, Leckereien zu stibitzen…

Gleich neben dem Tarangire lag auch unser Quartier für diese Nacht, die Sangaiwe Tented Lodge. Ja, genau, Tented… wir haben in Zelten geschlafen, die waren aber sowas von toll! Sie waren auf Stelzen erbaut und hatten sogar ein eigenes Badezimmer drin. Zelten auf höchstem Niveau quasi… Da dort aber nichts umzäunt war und man jederzeit mit dem Besuch wilder Tiere rechnen musste, durfte man abends nur mehr mit Guide herum gehen.IMG_8400

Infos:

Eintritt: 45 US$/Tag

Beste Reisezeit: Trockenzeit bis Oktober, grundsätzlich aber das ganze Jahr zu besuchen

3. Lake Manyara Nationalpark

An den Lake Manyara angrenzend und sich über das ganze Westufer erstreckend, liegt der gleichnamige Nationalpark. Er ist landschaftlich wunderschön und die Nähe zum Wasser vermittelt eine besondere Atmosphäre – auch wenn der See nur für Kanufahrten genutzt werden kann und sich aufgrund seines Alkaligehaltes nicht zum Baden eignet. Das ist für die Bevölkerung dort aber offenbar normal und unsere „Guidin“ war eher verwundert, dass wir überhaupt auf die Idee kamen, in einem See baden zu wollen…IMG_8149

Der Lake Manyara Nationalpark ist bekannt für seine auf Bäume kletternden Löwen. Diese haben wir allerdings nicht zu sehen bekommen. Ich muss ehrlich sagen, dass der Lake Manyara Nationalpark für uns irgendwie der langweiligste Park war. Es gibt zwar angeblich eine sehr hohe Dichte an Tieren, wir haben allerdings gar nicht sooo viele gesehen.

Elefantenherden haben gleich zu Beginn unseren Weg gekreuzt. Das ist schon ein beeindruckendes Spektakel, wenn sich die Riesen direkt vor dem Auto über die Straße begeben. Da heißt es dann erst mal stehen bleiben und warten – und sichergehen, dass nicht noch einer im Dickicht versteckt ist und als Nachzügler quasi das Auto rammt.20221004_111536

Es gab auch Büffelherden, Zebras und Giraffen zu sehen, wieder etliche Vogelarten und auch Flusspferde, die sich im Manyara See gesuhlt haben. Diese „Riesenviecher“ sind schon beeindruckend – aus der Ferne. Wusstest du, dass sie total schnell laufen können und eigentlich die für den Menschen gefährlichsten all dieser Wildtiere sind? Also wenn auf einer Safari etwas passiert, dann meistens mit Flusspferden. Das würde man doch nicht glauben, oder?IMG_3046

Als kleines Highlight gibt es auch eine heiße Quelle direkt neben dem See. Wenn du also Lust auf Schwefelgestank hast, dann empfiehlt sich ein Abstecher dorthin. Sie liegt gleich in der Nähe von einem Picknickplatz und man darf dort auch frei herumgehen (normalerweise muss man sich in den Nationalparks ja im Auto aufhalten…). Und das Ufer sieht irgendwie wie ein richtiger Strand aus, nicht wahr? Womit wir wieder beim Thema wären… Nein, Baden ist hier nicht erlaubt…IMG_8557

Infos:

Eintritt: 45 US$/Tag

Beste Reisezeit: in der Trockenzeit zwischen Dezember und März bzw. Juni und Oktober, während der Regenzeit kann es teilweise zu Überschwemmungen kommen die den Park teilweise unpassierbar machen.

4. Serengeti

DAS Highlight jeder Safari in Tansania ist ein Besuch der Serengeti. Und das völlig zurecht, dieser Nationalpark ist wirklich beeindruckend. Eine unendliche Weite – teilweise siehst du echt nur flaches Land, soweit das Auge reicht, maximal unterbrochen von ein paar Büschen oder einzelnen Bäumen.20221005_132121

Am Rand der Serengeti bzw. entlang der Flüsse wird die Vegetation jedoch üppiger, teilweise war es sogar richtig grün dort – und das obwohl wir knapp vor Beginn der Regenzeit, also in der maximalen Trockenphase dort waren.

Bekannt ist die Serengeti unter anderem durch die jährlich stattfindende „Große Wanderung“, bei der Millionen von Gnus mit Zebras und Gazellen vom Süden der Serengeti im Uhrzeigersinn in den Norden wandern und dann über die kenianische Massai Mara wieder zurück kommen. Vor allem das Überqueren der Flüsse Mara und Grumeti ist ein unglaubliches Naturschauspiel, das es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Um dieses zu sehen, braucht es natürlich eine richtige Planung, damit man „zur richtigen Zeit am richtigen Ort“ ist.IMG_2895

Aber auch sonst ist die Serengeti absolut beeindruckend. So viele unterschiedliche Tiere wie hier, wirst du sonst kaum wo finden. Es sind zwar oft große Strecken zurück zu legen, aber es lohnt sich auf jeden Fall. Und wenn du dann auch noch einen Guide mit dem richtigen „Gespür“ hast, dann kannst du auch die versteckten Tiere zu Gesicht bekommen. Besonders beeindruckt hat uns, dass die Leoparden, die ja gerne auf Bäumen schlafen, dort nicht alleine sind, sondern sogar ihre Beute mit hinauf nehmen – und wenn sie gerade eine Antilope erlegt haben, schleppen sie eben eine ganze Antilope auf den Baum. Cool, oder?IMG_3020

Absolut imposant ist auch der sogenannte Hippo-Pool, wo sich in einem Flussabschnitt wirklich hunderte Flusspferde tummeln. Geruchsmäßig ist das Ganze kein besonderes Highlight, das muss man schon sagen, aber ansonsten echt faszinierend. Wir konnten sogar beobachten, wie Krokodile ein verendetes Flusspferd gefressen haben. Zum Glück gibt es eine Aussichtsplattform oberhalb des Hippo-Pools, sodass man den Kolossen in aller Ruhe von einem sicheren Plätzchen aus zuschauen kann.IMG_297620221006_165219

Unser absolutes Highlight in der Serengeti war eine Heißluftballon-Fahrt zum Sonnenaufgang. Wie gesagt, diese Reise war ja unsere Hochzeitsreise und an Romantik war dieses Erlebnis wirklich durch nichts zu überbieten. Wir hatten einen super tollen Fahrer, der den Ballon relativ tief gehalten hat, sodass wir die Tiere auch von oben beobachten konnten. Gekrönt wurde das Ganze noch von einem Gläschen „Schampus“ nach der Landung, einer Diplom-Verleihung und einem Busch-Frühstück. Okay, letzteres war schon etwas dekadent, aber es war durchaus ein Erlebnis, umgeben von Zebras und Büffeln zu essen.

Ein Erlebnis war auch unsere Übernachtung im Camp Suenos de Africa, wo wir in Zelten übernachtet haben, wo bei unserer Ankunft gleich mal ein Elefant durchs Camp spaziert ist und wir abends plötzlich einen riesigen (ja, er war WIRKLICH groß) Büffel neben unserem Zelt angetroffen haben. Sein Blick war echt gruselig und wir werden ihn so schnell bestimmt nicht vergessen.IMG_9038

Infos:

Eintritt: 60 US$/Tag

Beste Reisezeit: ganzjährig. Die Serengeti grenzt im Norden an die kenianische Masai Mara, sodass ein Besuch der beiden Nationalparks ebenfalls kombiniert werden kann.

5. Ngorongoro Krater

Der Ngorongoro Krater war für uns der coolste Nationalpark. Auf der Rückfahrt von der Serengeti Richtung Arusha kamen wir direkt daran vorbei. Ursprünglich war der Ngorongoro ein Vulkan von der Größe des Kilimanjaros, von dem nach einer riesigen Eruption vor etwa 2 Millionen Jahren nur mehr der Krater übrig blieb.IMG_3162

Von oben fährt man über eine etwas abenteuerliche Straße etwa 500 Höhenmeter in den Krater hinein, wo man schließlich auf ein Plateau mit einem Kratersee, dem Lake Magadi trifft. Und hier ist tiermäßig so richtig was los!! Auf eigentlich sehr kleinem Raum haben wir sie alle getroffen: Löwen, Elefanten, Giraffen, Gnus, Pelikane, Kronenkraniche, Büffel, Gazellen, Zebras, Antilopen, Flamingos, Hyänen, Kronenkraniche, Flusspferde und schließlich, als letzte der Big Five, sogar ein Nashorn! Zwar nur aus der Ferne, aber immerhin!IMG_2692

So unterschiedlich und vielfältig wie die Tierwelt ist auch die Landschaft. Von Gebirgswald über Grasland, Heiden und Buschwäldern ist alles dabei, der absolute Höhepunkt ist allerdings der See.IMG_9188

Während es in den anderen Nationalparks durchaus mal vorkam, dass man eine Weile fuhr, ohne etwas Interessantes zu sehen, gab es im Ngorongoro Krater eigentlich immer Tiere anzutreffen. Kein Wunder, hat der Ngorongoro Krater doch die höchste Tierdichte Afrikas. Aufgrund seiner einzigartigen Landschaft und der hohen Anzahl an Tieren wurde er – ebenso wie die Serengeti – ins UNESCO Welterbe aufgenommen.

Es gibt im Ngorongoro Krater einen ganz tollen, aber leider auch ziemlich überlaufenen Picknickplatz, an dem du direkt neben einem Hippo-Pool dein Lunchpaket verzehren kannst. Angeblich kommen die Dickhäuter wirklich nur am Abend aus dem Wasser, sodass das gefahrlos möglich ist.

Der Ngorongoro Krater darf nicht bewohnt werden. Im umliegenden gleichnamigen Naturschutzgebiet leben jedoch unzählige Massai-Familien, denen du auf dem Weg zum und vom Krater immer wieder begegnest. Man kann manche der Dörfer auch besuchen, um einen Einblick zu bekommen, wie die Massai leben. Wir haben das auch gemacht, fanden es aber sehr befremdlich. Irgendwie kam es uns ein bisschen wie „Menschen schauen“ vor und es hinterließ – als einziger Punkt auf unserer ganzen Reise – einen eher schalen Beigeschmack, sodass wir einen solchen Besuch, zumindest so wie er bei uns abgelaufen ist, eigentlich nicht weiterempfehlen möchten.IMG_8735

Infos:

Eintritt: 60 US$/Person + 200 US$/Fahrzeug

Beste Reisezeit: ganzjährig, die steilen Straßen hinunter zum Krater sind allerdings in der Regenzeit oft rutschig und nur eingeschränkt befahrbar.

Du siehst also, unsere Safari war ein ganz großartiges Erlebnis mit vielen bleibenden Eindrücken. Habe ich dir Lust gemacht, einmal selbst die afrikanische Tierwelt zu erkunden? Oder warst du vielleicht selbst schon mal auf einer Safari? Wo müssen wir das nächste Mal unbedingt hin, wenn wir wieder Lust auf die Big Five haben? Ich freue mich auf deine Tipps!

Und falls du jetzt noch gerne andere Ecken von Afrika kennenlernen möchtest, wirst du vielleicht hier fündig:

MAURITIUS – O Palmenbaum im Paradies 

ÄGYPTEN – Der Pharao hat es gut mit uns gemeint

Dieser Beitrag enthält Werbung, einfach deshalb, weil ich von manchen Sachen begeistert war und diese Freude gerne weitergeben möchte. Unbeeinflusst, unbezahlt und freiwillig.IMG_8085

9 comments on “TANSANIA – auf du und du mit Elefant, Giraffe & Co”

  1. Das nächste Mal definitiv Südafrika! Ich war einmal auf Tages-Safari (von Johannesburg aus) im Pilanesberg National Park und habe sogar dort alle Big Five gesehen. 2019 haben wir uns dann drei Tage im Kings Camp (Mitte Kruger-Park) gegönnt und es war einfach sensationell! Und selbst beim Selbstfahren im Krugerpark haben wir die großen Elefanten- und Büffelherden bestaunen dürfen!

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    1. Das klingt auch großartig, liebe Alexandra! Für den Anfang war das für uns jetzt mal perfekt so wie es war. Aber bestimmt ist das alles auch noch ausbaufähig… Schon ein sehr beeindruckendes Erlebnis!
      Glg Christina 🥰

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      1. Du hast recht, kaum ist eine Reise vorbei, träumt man schon vom nächsten Projekt! Was Safaris angeht, muss ja auch das Okawango-Delta ein Traum sein!

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      2. Ja, das glaube ich auch. Und Namibia steht auch hoch oben auf unserer Bucketlist. Aber jetzt wollen wir erst mal wieder etwas anderes sehen – Costa Rica ist für Jänner geplant und dann vielleicht mal Richtung Asien…

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  2. Hallo Christina,haben eure Reise natürlich auf FB.und Insta. mitverfolgt. Echt tolle Fotos!!!!
    Wir waren 2018 in Namibia und haben viele tolle und unvergessene Zeiten erlebt!
    Wirklich schönes Land !LG Silvie

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  3. Wie alle deine Berichte, einfach super! Du machst es deinen followern richtig schmackhaft und nachahmenswert! Ich freu mich schon auf die nächste Reisebeschreibung

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